Drei-Speichen-Sachwert-Strategie


Die 3 Speichen Sachwert-Strategie der Reichen

Der richtige Mix ist wichtig  Das Fugger-Prinzip, oder auch Rothschild-Zauberformel genannt, ist seit jeher die Grundlage für diese Anleger-Weisheit:

 "Man soll sein Vermögen stets in drei Teile teilen: Ein Drittel Land, ein Drittel Handelswaren und ein Drittel bar zur Hand."  

Diese sogenannte Drei-Speichen-Regel hat sich tatsächlich seit Jahrhunderten bewährt. Denn sie fasst zwei wichtige Anfängerregeln zusammen:  

  1. Streue bei Geldanlagen das Risiko.
  2. Erkenne den Moment, um Gewinne mitzunehmen.  

Diese Weisheiten gelten leicht angepasst auch heute noch: Ein Drittel Immobilien, ein Drittel Aktienfonds und ein Drittel Edelmetall.


Geld in Sicherheit bringen: Drei einfache Regeln für Vermögensschutz

Asset Protection - Teil 1 "Edelmetall außerhalb des Bankensystems"

Gerade in Krisenzeiten sollten Sie Teile Ihres Vermögens in Sicherheit bringen. Diese Art des Vermögensschutzes nennt man landläufig Asset Protection. Zahlreiche Menschen halten derzeit viel Geld zusammen. Man könnte auch sagen: Deutsche Bundesbürger sparen wie die Weltmeister. Diese extrem hohe Sparquote – im Jahr 2020 haben Privathaushalte gegenüber dem Vorjahr rund 393 Milliarden Euro zusätzlich gespart – ist nicht wirklich sinnvoll. Natürlich möchten die Verbraucher auf diese Weise ihr Sicherheitsbedürfnis befriedigen, und legen Geld auf die Seite. Leider sind die Zinsen, vor allem auf den gängigen Sparformen wie Konto und Festgeld, nicht nur im Keller. Nein, sie liegen mittlerweile bei vielen Banken und Sparkassen sogar im negativen Bereich. Mit anderen Worten: Wer Geld zu Bank bringt, verliert laufend einen Teil seiner Ersparnisse. Negativzinsen, immer neue und höhere Gebühren sowie Inflation nagen an den Geldreserven. Von Sicherheit also keine Spur. Doch was tun?
 
 
Empfehlenswert ist es, ganz im Sinne der Drei-Speichen-Regel der Reichen, ein Drittel des Vermögens in physische Werte, also Edelmetall wie beispielsweise Silber, zu investieren.

  1. Legen Sie in großen Einheiten an. Je kleiner die Stückelung ist, desto höher ist der sogenannte Aufpreis. Diese unnötigen Kosten sollten Sie vermeiden. Ein altes Kaufmannssprichwort sagt: „Im Einkauf liegt der Gewinn“. Kaufen Sie also nicht mehrere Ein-Kilo-Barren, sondern am besten gleichen einen Silberbarren über 15 Kilo. Je größer der Barren, umso weniger Aufschlag.
  2. Sparen Sie sich die Mehrwertsteuer. Wenn das Silber direkt vom Händler bzw. Hersteller in die Schweiz in ein Zollfreilager gebracht wird, fällt keine Mehrwertsteuer an.
  3. Verwahren Sie die Silberbarren nicht zu Hause. Da liegen sie einfach nicht sicher. Bedenken Sie, dass zum Beispiel 100.000 Euro in Silber eine physische Menge von 120 Kilo Silberbarren sind. Statt sich einen teuren Tresor in einer geeigneten Größe zu kaufen, lagern Sie Ihr Silber besser in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz. Wenn schon Sicherheit, dann richtig.

Also, zögern Sie nicht und sichern jetzt Ihr hart erarbeitetes Geld.

Ich bin für Sie da.


Die Absicherung gilt nicht nur dem Schutz der materiellen Vermögenswerte - ganz wichtig ist für jeden Menschen, der mit seiner Arbeitskraft seinen Lebensunterhalt verdienen muss, auch die Absicherung der eigenen Arbeitskraft. Hierzu erarbeite ich ein individuell abgestimmtes Konzept, welches aus geeigneten Krankentagegeldversicherungen zur Verdienstausfallabsicherung, privaten Krankenvoll- und -zusatzversicherungen, Berufs­unfähig­keitsversicherungen für den Verlust der Arbeitskraft und auch weiteren Alternativen hierzu wie z.B. einer Grundfähigkeitsversicherung, Dread Disease oder Unfall­ver­si­che­rung bestehen kann.

Eine Altersversorgung, welche sich erst im Aufbau befindet, sollte durch den Verlust der eigenen Arbeitskraft möglichst nicht beeinträchtigt werden.


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